Sie ist die größte Burgruine der Oberpfalz (573 m) und wird auch "Akropolis der Oberpfalz" genannt.
Die erste Burganlage wurde im 10. oder 11. Jahrhundert errichtet. Damals hieß die Anhöhe noch „Liukenberg” oder „Leukenberg”. Wohl um das Jahr 1300 erfolgte ein grundlegender Neubau. Der erste bekannte Leuchtenberger ist Gebhard I. (+1146). Genau 500 Jahre später ging mit Maximilian Adam (+1646) das zuletzt sogar gefürstete Landgrafengeschlecht unter. Der Name tauchte Anfang des 19. Jahrhunderts wieder auf. Eugen Beauharnais, ein Stiefsohn Napoleons, wurde nach dem Sturz des französischen Kaisers unter anderem mit dem Titel „Herzog von Leuchtenberg” für den Verlust Italiens entschädigt.
Der Eintritt ist kostenpflichtig. Es können Führungen und Kinderprogramme gebucht werden.
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